Über uns
Die Menschen hinter den Gutachten
Das Sachverständigenbüro Kronenberg Zeidler ist ein inhabergeführtes Büro, spezialisiert auf die Bewertung von Gebäuden und Schäden an Gebäuden – unabhängig, mit aktueller Sach- und Fachkompetenz.
Das Team

Kristof Kronenberg Zeidler
DEKRA pers.-zert. Sachverständiger für Bauschadenbewertung
- Ausbildung zum Fliesenleger
- Ausbildung zum Industriekaufmann
- Bauleiter im Baugewerbe
- Geschäftsführer eines Verlegebetriebes
- seit 2012 Sachverständiger für Bauschadenbewertung

Anja Kronenberg Zeidler
Sachverständige für Bauschadenbewertung, Fachkraft für Schimmelpilzbeseitigung
- Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin (Labor)
- Projektsteuerung
- Bauleiterin im Baugewerbe
- seit 2018 Sachverständige für Bauschadenbewertung
Das Büro
Wir erstellen seit vielen Jahren Baugutachten und Wertgutachten, bewerten Bauschäden und führen Beweissicherungen durch. Wir verfügen über langjährige Erfahrung und bieten durch regelmäßige Aus- und Weiterbildungen ein breites Spektrum fundierter Kenntnisse.
Ein Gutachten ist für uns das Mittel, nicht der Zweck. Viele Fragen lassen sich schon im Gespräch oder beim Ortstermin klären — wir beraten zur Instandhaltung, beim Immobilienkauf, zur Neubau- und Sanierungsplanung und bei Nutzungsänderungen.
Wir sind bei verschiedenen Verbänden personenzertifiziert und geprüfter Fachbetrieb nach WHG. Weiterhin verfügen wir über eine staatlich geprüfte Laborantin zur fachgerechten Durchführung und Beurteilung sämtlicher biologischer Arbeiten.
Bei Fragen rund um Bauschäden sind wir der richtige Ansprechpartner. Unsere obersten Gebote sind Qualität und Kundenzufriedenheit.
Zertifizierungen
BDSH-geprüfter Sachverständiger · DEKRA-zertifizierter Sachverständiger · geprüfter Fachbetrieb nach WHG
Juli 2021
Als die Flut kam, haben wir geholfen
In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 fielen in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz binnen 24 Stunden mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Das Tief „Bernd“ löste eine der schwersten Unwetterkatastrophen aus, die Deutschland seit Jahrzehnten erlebt hat.
In Erftstadt-Blessem lief am 15. Juli eine Kiesgrube nördlich des Ortes voll. Kurz nach 20 Uhr kam es zum Überlauf und in der Folge zu massiven Erosionen zwischen Grube, Ortsrand und Erft — mit erheblichen Gebäudeschäden am Rand von Blessem. Allein im Ahrtal starben 135 Menschen, im stark betroffenen Kreis Ahrweiler waren rund 40.000 Menschen von der Flut betroffen.
Während der Flutkatastrophe 2021 habe ich mich zur Hilfeleistung verpflichtet gefühlt und in dieser Zeit persönlichen Kontakt zu einer Vielzahl an Flutopfern und freiwilligen Helfern vor Ort gehabt. Meine ersten Einschätzungen zum Zustand überfluteter Gebäude und deren Bausubstanz wurden mir meist höchst emotional gedankt und von den vielen freiwilligen Helfern umgesetzt.
Diese tollen Erfahrungen haben mich bis heute tief und nachhaltig beeindruckt und sind viel mehr wert als jede Bezahlung.
Warum eine frühe Einschätzung zählt
Nach einer Überflutung ist die drängendste Frage selten die nach dem Schaden, sondern die nach der Standsicherheit: Was trägt noch, was muss raus, wo darf weitergearbeitet werden. Genau dafür braucht es früh eine fachliche Einschätzung — und genau die haben wir vor Ort gegeben, damit die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wussten, wo sie anpacken konnten.
Betroffene begleiten wir bis heute: Wasser hinterlässt Schäden, die erst Monate oder Jahre später sichtbar werden — in Estrichen, in Dämmebenen, im Holz.


























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